Am Mittwoch Abend sind wir auf eine Prozession in Stadtmitte, so was habe ich wirklich noc hnicht gesehen. Die Prozession ging von abends 6 Uhr bis morgens frueh sechs Uhr. An der Stelle wo wir standen/sassen kam die Prozession gegen 2 Uhr vorbei. Einerseits ist der Weg dementsprechend weit und die Pasos warden nur sehr sehr langsam getragen andererseits ist der Grund fuer die 12 Stunden, dass auf dem Weg Leute singen koennen und wenn jemand anfaengt zu singen sind alle ruhig und Prozession bleibt stehen. Durch diese Pause wird alles dementsprechend in die Laenge gezogen.
Aber die Stadt war wirklcih so voll von Leuten. Ihr muesst euch vorstellen diese Prozession ging ueber mehrere Kilometer, unter anderem bergauf. Die Hauptstrasse von Granada und all ihre Seitenstrassen waren voll von Menschen, es war kein Durchkommen mehr moeglich, es war wirklich viel extremer als wenn bei uns PublicViewing von WM oder EM war. Dadurch, dass es hier so bergig ist, kann man sehr gut von den Haengen auf weiter unten gelegen Strassen schauen. Deshalb waeren die Haenge alle voll von Menschen…
Nach der Prozession sind wir dann gegen 3 nach hause und haben ziemlich lange geschlafen. Am Donnerstag dann sind wir mti Albertos Eltern zum Plaza del Torro Tapas essen gegangen. Auf diesem Platz gibt e seine Stierkampfarena, was eine ziemlich schoene Atmosphaere zum Tapas essen hergibt.
Da wir den ganzen Tag nciht so sehr viel gemacht haben, haben wir beschlossen abends mit Freunden von Alberto in das Haus seiner Eltern zu fahren, den Rest findet ihr im vorigen Artikel.